Wahlkreisbesuch in Berlin

(Foto: Bundesregierung / Volker Schneider)

Berlin. 50 Politik-Interessierte aus den Wahlkreis Karlsruhe-Land und Rastatt besuchten auf Einladung des FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Jung die Bundeshauptstadt Berlin auf einer vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA) organisierten Reise. Begleitet wurde die Gruppe von Wahlkreismitarbeiter Hans-Jürgen Bange.

Die Informationsreise begann für die Gruppe mit einer Führung durch das Bundeskanzleramt am Morgen nach ihrer Ankunft in Berlin. Hier konnte die Gruppe – nach einem gründlichen Sicherheitscheck – Eindrücke von der Arbeitsstätte der Bundeskanzlerin gewinnen. Bereits für den nächsten Programmpunkt musste sich die Gruppe erneut zu einem Sicherheitscheck einfinden. Diesmal um in das Reichstagsgebäude zu gelangen um eine spannende Plenardebatte besuchen zu können. Im Anschluss daran empfing der Bundestagsabgeordnete Christian Jung die Besuchergruppe in den Räumlichkeiten des Reichstagsgebäudes. Bei einer Diskussionsrunde wurden aktuelle Themen in der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik besprochen. Besonderes Interesse lag dabei im Ausbau der Infrastrukturen in den Landkreisen Karlsruhe und Rastatt.

YouTube-Video: Veranstaltung der FDP-Fraktion auf der IAA Frankfurt

Der Abgesang auf das Auto und die individuelle Mobilität fällt aus. Auf der IAA war deutsche Spitzentechnologie zu sehen: Besuch der Bundestagsfraktion der Freien Demokraten auf der IAA in Frankfurt. Nach einer Fachveranstaltung zum Thema „Autonomes Fahren – zukunftsfähige Mobilität jetzt!“ unter Moderation von FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Jung besuchten liberale Bundestagsabgeordnete und Landtagsabgeordnete mit FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzenden Christian Lindner die Stände von ZF Group, Daimler AG, Porsche, Audi, BMW, Bosch und MAHLE. Fazit von Christian Lindner: „Assistenzsysteme, autonomes Fahren und vor allem neue Antriebe: Deutschland hat Top-Innovationen. Diese sollten wir nicht kleinreden, sondern beste Rahmenbedingungen schaffen!“

Besuch der IAA in Frankfurt

Der Abgesang auf das Auto und die individuelle Mobilität fällt aus. Auf der IAA war deutsche Spitzentechnologie zu sehen: Besuch der Bundestagsfraktion der Freien Demokraten auf der IAA in Frankfurt. Nach einer Fachveranstaltung zum Thema „Autonomes Fahren – zukunftsfähige Mobilität jetzt!“ unter Moderation von FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Jung besuchten liberale Bundestagsabgeordnete und Landtagsabgeordnete mit FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzenden Christian Lindner die Stände von ZF Group, Daimler, Porsche, Audi, BMW, Bosch und MAHLE.

Fazit von Christian Lindner: „Assistenzsysteme, autonomes Fahren und vor allem neue Antriebe: Deutschland hat Top-Innovationen. Diese sollten wir nicht kleinreden, sondern beste Rahmenbedingungen schaffen!“ TJ

JUNG: Stuttgart 21 muss zu Ende gebaut werden

Berlin/Frankfurt. Zur aktuellen Berichterstattung um den Bericht des Bundesrechnungshofes zum Bahnprojekt Stuttgart21 sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete und Verkehrspolitiker Christian Jung (Karlsruhe-Land) am Montag in Frankfurt (16.9.2019):

„Stuttgart21 muss zu Ende gebaut werden. Es kann nicht sein, dass die Deutsche Bahn AG (DB) und insbesondere der DB-Infrastrukturvorstand Roland Pofalla den Aufsichtsrat der DB, die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag über die massiven finanziellen Risiken nicht richtig informiert haben. Seit Monaten wird die Bundesregierung nicht nur in Bezug auf die Finanzen der DB, sondern auch in Bezug auf die finanziellen Risiken beim Bahnprojekt Stuttgart21 auf verschiedenen Kanälen gewarnt. Bundesminister Andreas Scheuer hat nun die Pflicht, für Klarheit zu sorgen, damit es wegen des Missmanagements bei der Deutschen Bahn nicht zu einem weiteren Millardengrab kommt. Aktuell ist völlig unklar, wie viel Stuttgart21 am Ende wirklich kosten wird. Wir Freie Demokraten fordern deshalb transparente und ehrliche Informationen. Wie auch vom Bundesrechnungshof gefordert, sollte das Bauvorhaben gerade in Bezug auf die Kostenexplosionen genauestens vom Bundesverkehrsministerium überprüft werden. Das Beispiel zeigt, dass insbesondere Bahnchef Dr. Richard Lutz und der für Stuttgart21 zuständige Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla nicht nur bei diesem Vorhaben überfordert sind.“