Edeka Piston: Obst und Gemüse aus regionaler Produktion

Besuch bei Piston’s Edeka-Märkte in Karlsbad-Langensteinbach und Gespräch mit Geschäftsführer Helmut Piston: FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung und FDP-Europakandidatin Nicole Büttner-Thiel informierten sich zusammen mit Gemeinderatskandidaten der FDP / Liberale Liste Karlsbad über die aktuellen Herausforderungen des Lebensmittel-Einzelhandels.

Besonders erfreut zeigten sich die beiden FDP-Politiker über die vielen Ausbildungsplätze in den verschiedenen Märkten und weiteren Unternehmen von Helmut Piston und das Bekenntnis zu regionalen Produkten im Obst- und Gemüsebereich. So sind die Edeka-Märkte Piston zum Beispiel einer der größten Abnehmer von Spargel aus Graben-Neudorf. (TJ)

Wirtschaftsjunior Björn Kaiser begleitet Christian Jung bei parlamentarischer Arbeit Berlin

Berlin/Weingarten. Junge Wirtschaft trifft Politik – unter diesem Motto steht der jährliche Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland mit dem Deutschen Bundestag. Dieses Jahr wird der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land) von Björn Kaiser, Bereichsleiter Planung und Solutionmanagement bei Simon Hegele begleitet. Das Familienunternehmen aus Karlsruhe gehört zu den innovativsten Dienstleistern entlang komplexer Supply Chain Prozesse.Der Know-how-Transfer fand in diesem Jahr bereits zum 25. Mal statt.

„Es ist wichtig, dass Politik und Wirtschaft im Dialog bleiben“, betont Christian Jung. „Dadurch bekommt man wertvolle Erkenntnisse, wie praxistauglich die Gesetzgebung ist und an welcher Stelle man noch nachbessern muss.“ Gleichzeitig wachse bei den jungen Wirtschaftsvertretern das Verständnis für parlamentarische Prozesse. „Deshalb bin ich froh, dass die Wirtschaftsjunioren diesen Austausch organisieren“, so Jung weiter.

Jung erfreut über Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung begrüßt die Zustimmung des Bundesrates zu der neuen Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung und erklärte dazu am 17. Mai:

„Mein Engagement und das der FDP-Bundestagsfraktion haben sich ausgezahlt. Der Weg für die legale Nutzung von Elektrokleinstfahrzeugen ist frei. Nach fünf Jahren hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) endlich eine konsensfähige Vorlage für die Verordnung zu Elektrokleinstfahrzeugen vorgelegt. Sehr erfreulich ist, dass der Bundesrat heute mit den eingearbeiteten Änderungswünschen die Verordnung beschlossen hat. Somit liegt es bei der Bundesregierung, diese nun umzusetzen. Ich erwarte, dass dies schnellstmöglich geschieht und wir noch diesen Sommer auf E-Scootern fahren können. Trotz all der Freude über das Ergebnis ist der Verlauf der Zulassung kein positives Beispiel wenn es darum geht, innovative Technologien zuzulassen. Zukünftig muss dies deutlich schneller von statten gehen – ansonsten verlieren wir bei weit größeren Herausforderungen den Anschluss.“

JUNG: „Monster-Windräder im Wald zwischen Waghäusel und Kronau lehne ich entschieden ab!“

Zur aktuellen Diskussion zu einem geplanten Windpark des Energiedienstleisters Wircon GmbH und eines Tochterunternehmens an der Autobahn A5 bei Waghäusel und Kronau sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete und Regionalverbandsmitglied Christian Jung am Donnerstag (16. Mai 2019) in Berlin:

„Ich lehne 200 Meter hohe Monster-Windkraftanlagen in einem ökologisch sensiblen Waldgebiet mit angrenzendem Wasserschutzgebiet besonders zum Schutz der Bevölkerung, der Tiere, Flora und Fauna entschieden ab. In einem Gebiet, in dem es im Gegensatz zu Norddeutschland keine ausreichenden Windstärken für die Windkraft gibt und mit dem besonderen Mikroklima im Norden des Landkreises Karlsruhe, machen Windkraftanlagen weder ökonomisch noch ökologisch Sinn. Es ist merkwürdig, dass der Energiedienstleister Wircon GmbH die betroffene Bevölkerung wie in Kronau nicht transparent über ihre Vorhaben informiert und plötzlich von ‚Missverständnissen‘ spricht. Dabei wird die Wircon GmbH indirekt noch durch die grün-schwarze Landesregierung und ihre besonderen Windkraft-Ausbaupläne unterstützt. Leider spielen ökologische Aspekte oftmals überhaupt keine Rolle, um die Zahl von Windkraftanlagen gegen den gesunden Menschenverstand zu erhöhen. Der Turm des Ulmer Münsters als höchster Kirchturm der Welt ist übrigens nur 162 Meter hoch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass 200 Meter hohe Windräder, die auch ein hohes Brandschutzrisiko aufweisen, an diesem Standort sinnvoll sind und ein in Schwetzingen beheimatetes Unternehmen einen solchen Unsinn wirklich durchführen will. Wenn die Wircon GmbH nun nach der Wirsol-Neuaufstellung über zu viel Investitionsmittel für regenerative Energien verfügt, gibt es noch viele lukrative Beteiligungsmöglichkeiten in Norddeutschland, wo es auch wirklich Wind gibt.“