ASE GmbH zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert

Ich gratuliere der ASE GmbH zur Nominierung zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019. Das ist ein großer Erfolg für das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Bruchsal.

„Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung.“ (DIE WELT). Der Wettbewerb wird 2019 bereits zum 25. Mal ausgeschrieben. Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. Die ASE GmbH mit Sitz in Bruchsal gehört dazu.

Bis April 2019 hat die ASE nun Zeit, aussagefähige Unterlagen zusammenzustellen und online einzureichen. Eine unabhängige Jury wird dann die Auswahl der Preisträger und Finalisten vornehmen. Die Preisverleihungen finden im September statt, gefolgt von der Bundesgala im Oktober.

Lesen Sie hier mehr: Großer Preis des Mittelstands 2019 www.mittelstandspreis.com

Foto: ASE GmbH

Jung: Asylverfahren dürfen in Baden-Württemberg nicht mit Infrastruktur-Verfahren kollidieren

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land) hat sich wegen der Überlastung der Verwaltungsgerichte in Baden-Württemberg durch eine Vielzahl von Asylverfahren an den zuständigen Landesminister der Justiz und für Europa, Guido Wolf MdL, in einem Brief gewandt (17.2.2019). Durch die Überlastung wird das Verfahren um die Zweite Rheinbrücke Karlsruhe-Wörth (B293) frühestens im Jahr 2020 beginnen:

„Sehr geehrter Herr Minister Wolf,

mit großer Sorge habe ich die Mitteilungen des Präsidenten des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg Volker Ellenberger vom 12. Februar 2019 in seiner Jahrespressekonferenz vernommen, dass wegen der Vielzahl der Asylverfahren in Baden-Württemberg zum Beispiel das Verfahren zur Zweiten Rheinbrücke Karlsruhe-Wörth (B293) in diesem Jahr nicht begonnen werden könne.

Trotz der Aufstockung der Verwaltungsrichter und wegen bevorstehender Pensionierungen fehlten am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim mehrere Richter und es komme an den erstinstanzlichen Verwaltungsgerichten zu großen Engpässen. In diesem Zusammenhang kritisierte Präsident Ellenberger zudem die mangelhafte Kooperation des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und die ungenügende Vorbereitung von Abgesandten des Bundesamtes zur Erläuterung der Asylbescheide, wenn diese überhaupt zu den Verhandlungen erschienen. Dadurch würden die Verfahren unnötig verlängert.

Würdigung des Ehrenamts muss schon im Kopf beginnen

Bundestagsabgeordneter Christian Jung besuchte Technisches Hilfswerk THW in Waghäusel und Oberhausen-Rheinhausen

Gemeinsam mit Bürgermeister Martin Büchner, dem stellvertretenden THW-Landesbeauftragten Jens Olaf Sandmann und THW-Landessprecher Michael Hambsch besuchte FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung die THW-Ortsverbände in Waghäusel und Oberhausen-Rheinhausen. (Fotos: MS)

Waghäusel/Oberhausen-Rheinhausen. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land) besuchte im Dezember 2018 die Ortsverbände des Technisches Hilfswerks (THW) Waghäusel und Oberhausen-Rheinhausen. Die Verantwortlichen der beiden Ortsverbände luden zunächst zu einer gemeinsamen Begehung der Bestandsliegenschaft in Waghäusel ein. Hierbei konnte sich der liberale Bundestagsabgeordnete ein erstes Bild über den Zustand der Ausstattung und über die Räumlichkeiten des THW machen.

Anschließend wurde die im Jahr 2012 neu errichtete Liegenschaft des THW Oberhausen-Rheinhausen besichtigt. Gemeinsam mit Bürgermeister Martin Büchner, dem stellvertretenden THW-Landesbeauftragten Jens Olaf Sandmann und THW-Landessprecher Michael Hambsch wurden die unterschiedlichen Fahr- und Werkzeuge der beiden Ortsverbände vorgeführt und erläutert. Waghäusel verfügt über eine Fachgruppe „Beleuchtung“, die auch in Zukunft bei Großaufgeboten und Unglücken die Ausleuchtung mit großem Gerät vornehmen wird. In Oberhausen-Rheinhausen gibt es die Fachgruppe „Wassergefahren“, die vor allem am Rhein unterwegs ist und verschiedene Gefahrenszenarien permanent trainiert.

Die Teilnehmer diskutierten im über aktuelle Herausforderungen des THW. Insbesondere die Würdigung des Ehrenamtes rückte in den Fokus der Diskussion. „Das Ehrenamt muss in unserer Gesellschaft mehr Wertschätzung erfahren, andernfalls wird es in naher Zukunft in dieser Form nicht mehr existieren“, betonte Jung. Um dies zu erreichen, muss nach Ansicht Jungs „ergebnisoffen über Förderungsmöglichkeiten und Anreize gesprochen werden“. Der baden-württembergische Landessprecher des Technischen Hilfswerks Michael Hambsch stellte heraus, dass die Würdigung des Ehrenamtes schon in den Köpfen beginnt. „Egal ob beim THW oder bei der Freiwilligen Feuerwehr, die Mitglieder opfern einen großen Teil ihrer Freizeit auf, um Menschenleben zu retten und anderen zu helfen. Dies muss man sich stets vor Augen halten.“

Bundestagsabgeordneter Jung für gesteuerte Rheinpolder

Kommunen sollen Klagen vorbereiten:
Bundestagsabgeordneter Jung für gesteuerte Rheinpolder

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung unterstützt kritische Haltung von Bürgerinitiativen und Kommunen gegenüber der grün-schwarzen Landesregierung / Durchdachter Hochwasserschutz notwendig

Im Jahr 2018 war FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung (Karlsruhe-Land) mehrmals in Au am Rhein, Rheinstetten, Dettenheim und Philippsburg mit Vertretern von Bürgerinitiativen, Gemeinderäten, Kreisräten und den Bürgermeistern wegen des Rhein-Hochwasserschutzes unterwegs. Der FDP-Politiker setzt sich in Elisabethenwört und Bellenkopf/Rappenwört für gesteuerte Polder ein.

Dettenheim/Philippsburg/Rheinstetten. Der FDP-Bundestagsabgeordnete und Regionalrat Christian Jung (Karlsruhe-Land) unterstützt die kritische Haltung der Kommunen und Bürgerinitiativen zu den Plänen der grün-schwarzen Landesregierung zum zukünftigen Hochwasserschutz am Rhein. „Seit über vier Jahren engagiere ich mich bei diesem Thema und kann an Landesumweltminister Franz Untersteller von den Grünen nur noch appellieren, für einen durchdachten Umwelt- und Naturschutz in Elisabethenwört und Bellenkopf/Rappenwört auf gesteuerte Polder zu setzen und eine Umplanung vorzunehmen. Permanente unkontrollierte kontrollierte Flutungen bei jedem Hochwasser sind nicht ökologisch und würden einen sehr großen Schaden anrichten“, sagte Jung.

Der liberale Bundestagsabgeordnete unterstützt damit auch das aktuelle Schreiben der Gemeinde Dettenheim und von Bürgermeisterin Ute Göbelbecker an den Umweltminister. „Da es in den vergangenen Monaten rund um Au am Rhein, Rheinstetten, Dettenheim und Philippsburg sehr viel Nicht-Kommunikation von Seiten der Grünen besonders bei regionalen Abgeordneten mit den gewählten kommunalen Entscheidungsträgern gab, rate ich allen betroffenen Kommunen und Bürgerinitiativen, rechtliche Schritte gegen die Planungen vorzubereiten. Denn in den vorhandenen Naturschutzgebieten am Rhein gibt es nichts zu renaturieren, weshalb auch die Positionen der den Grünen nahestehenden Umweltverbände rätselhaft sind“, sagte Christian Jung. „Bundestagsabgeordneter Jung für gesteuerte Rheinpolder“ weiterlesen