YouTube-Video: Besuch KIT Eggenstein-Leopoldshafen

Besuch von Michael Theurer und Christian Jung beim EnergyLab 2.0 des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) / Campus Nord in Eggenstein-Leopoldshafen (Landkreis Karlsruhe). Dabei handelt es sich um eine interdisziplinäre Forschungsinfrastruktur, in der das Zusammenspiel der Komponenten von Energiesystemen der Zukunft erforscht und neue Ansätze zur Stabilisierung der Energienetze realitätsnah erprobt werden. Ein Anlagenverbund verknüpft (teils virtuell) elektrische, thermische und chemische Energieströme sowie neue Informations- und Kommunikationstechnologien. TJ

Eröffnung des CAIT in Karlsruhe

CENTER FOR ARTIFICIAL INTELLIGENCE TALENTS: FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung besuchte das CAIT des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei dessen Eröffnung Ende Juli 2019 in der Karlsruher Kriegsstraße. Treffen u.a. mit Prof. Dr. Dr.-Ing. Dr. h. c. Jivka Ovtcharova und Michael Grethler (Leiter Industrie 4.0 Testumgebung) vom Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI).

Artificial intelligence needs thought leaders and drivers -talents with the ability of networked thinking, with an eye for the big picture. CAIT stands for seamlessly translating digital thinking into everyday skills and professional skills -fast, pragmatic, action-oriented. TJ

JUNG: Bundesforschungsministerin Anja Karliczek kann Standortentscheidung für Batteriezellfabrik nicht strukturiert erklären

Ulm/Karlsruhe/Berlin. Nach einer Sondersitzung des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung mit Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) zu der umstrittenen Standortentscheidung für eine Batteriezellfabrik in Münster sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land) am Mittwoch in Berlin (24. Juli 2019):

„Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) konnte die inhaltlichen Beweggründe und internen Abläufe für die Standortentscheidung für eine Batteriezellfabrik in Münster nicht strukturiert erklären, wirkte nicht komplett vorbereitet und mit zunehmender Sitzung ohne Detailkenntnisse. Das ist für die baden-württembergischen Forschungsstandorte für die Batteriezellfabrik mit dem Hauptstandort in Ulm und in Kooperation mit Karlsruhe tragisch. Die Ministerin muss nun alle Unterlagen ihrer internen Kommunikation und die ihres Ministeriums in Bezug auf die Standortentscheidung offenlegen, um den weiter vorhandenen Verdacht auszuräumen, sie habe direkt oder indirekt aus persönlichen politischen Interessen Einfluss auf die Standortentscheidung genommen. Genaue Auswertungskriterien legte die Ministerin bei der Sitzung nicht vor. Es ist in diesem Zusammenhang eine Zumutung, wenn Frau Karliczek betont, dass es in Ulm durchaus sehr große Kompetenzen bei der Erforschung und Entwicklung leistungsfähiger Speichertechnologien und innovativer Forschung gebe.“

Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung in Karlsruhe am 29. April

Ich danke ganz herzlich der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Einladung und Organisation der heutigen Veranstaltung „Autonomes Fahren – Vision und Wirklichkeit“ in Karlsruhe. Mit der Auswahl des Themas zeigt die Stiftung, dass sie am Puls der Zeit arbeitet und für die Weiterentwicklung der gesellschaftlichen Themen einen elementaren Baustein darstellt. Karlsruhe hat mit dem KIT auch eine hervorragende Institution, die ein Vorreiter im Bereich autonomes Fahren ist und das Testfeld „Autonomes Fahren Baden-Württemberg“ optimal betreuen kann. 

Autonomes Fahren ist ein großes Zukunftsthema. Und aus meiner Perspektive wird es zwar weiterhin wichtige Schritte in diese Richtung geben. Die notwendige Infrastruktur hierfür fehlt bisweilen und wird auf absehbare Zeit nicht vorhanden sein. Wir haben kein flächendeckendes Glasfasernetz und damit auch keine Möglichkeit, flächendeckend digitale Leitsysteme beziehungsweise eine flächendeckende digitale Infrastruktur zu errichten, die überhaupt erst das autonome Fahren ermöglicht. Das ist die Aufgabe der Politik – und die Regierung hat diesen technologischen Fortschritt in großen Teilen verschlafen. CJ
(Foto: TJ)

Hier wird das Autofahren der Zukunft getestet

Besuch von FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Jung im FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Karlsruhe und Treffen mit Vorstand Prof. Dr. Andreas Oberweis und Direktor Prof. Dr. Ralf Reussner. Dabei ging es vor allem um das Testfeld autonomes Fahren und die vielfältigen Forschungsbereiche in der Informationstechnologie wie das FZI House of Living Labs.

Das FZI ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung in die Selbstständigkeit.
Weitere Informationen: https://www.fzi.de/forschung/