Kommt in die Region Karlsruhe: 500 offene Ausbildungsplätze!

Die IHK Karlsruhe teilt mit: Wer auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz für das im Herbst beginnende Ausbildungsjahr ist, hat gute Chancen: Innerhalb des Gebietes der Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe sind zurzeit knapp 500 offene Ausbildungsplätze in Industrie, Handel und der Dienstleistungsbranche gemeldet.
Weitere Infos (auch für Studienzweifler und Abiturienten) unter http://www.jobrestart.karlsruhe.ihk.de oder www.ihklehrstellenboerse.de
(TJ)

Bericht auf Hügelhelden.de über die B35 Ost

Die Verkehrsprobleme in und rund um Bruchsal werden wir in den kommenden Jahren nur durch eine intelligente Tunnellösung für die B35 zwischen Bruchsal und Bretten in den Griff bekommen. Darauf hat in den vergangenen Monaten FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung (Karlsruhe-Land) mehrfach hingewiesen. Die Achse Bruchsal-Bretten-Pforzheim/Stuttgart ist längst zu einer Ersatzautobahn vor allem für den LKW-Verkehr geworden. Auch deshalb ist es wichtig, dass es zu einer durchdachten Lösung unter Einbindung von Kraichtal kommt, wie Christian Jung im Interview mit hügelhelden.de hervorhebt.

Christian Jung empfängt Michelin-Delegation im Bundestag

Am 25. Januar 2019 empfing der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land) eine internationale Delegation von Managern des Reifenherstellers Michelin im Bundestag in Berlin. Bei der Gesprächsrunde ging es insbesondere um den Erhalt des Produktionsstandortes Karlsruhe. Jung betonte dabei, dass der beste Weg um bilaterale Beziehungen aufrecht zu erhalten, die Stärkung einer gemeinsamen Wirtschaft sei. Christian Jung sagte:

„Mesdames, Messieurs, chers dirigeants de Michelin,

Je m’appelle Christian Jung. Je suis député au Bundestag allemand, élu de la région de Karlsruhe, et je suis membre du Parti libéral démocrate et de l’Alliance des démocrates et libéraux pour l’Europe, l’ALDE, qui fera campagne cette année avec le mouvement La République en Marche du président Macron.

JUNG: Standort Karlsruhe ist bei der Digitalisierung von Steuerakten aus Schleswig-Holstein gefragt

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung (Karlsruhe-Land) hält das „LKW-Herumkutschieren“ von analogen Steuerakten aus Schleswig-Holstein dennoch logistisch und ökologisch für unklug

Zu dem Bericht „Per Lkw nach Karlsruhe: Steuer-Digitalisierung – ein ökologischer Wahnsinn?“ der Kieler Nachrichten vom 27. Dezember 2018 unter

http://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Per-Lkw-nach-Karlsruhe-Startschuss-fuer-die-Steuer-Digitalisierung?utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1545909013

erklärte der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land), Berichterstatter für Güterverkehr und Logistik der Bundestagsfraktion der Freien Demokraten, „erfreut und irritiert zugleich“ in Karlsruhe (27. Dezember 2018):

„Zuerst dachte ich, es handelt sich um einen Scherz. Nach der Verifizierung des Sachverhalts freut es mich – trotz unserer massiven auch durch die Grünen verursachten Verkehrsprobleme in der Region Karlsruhe – dennoch sehr, dass die Landesregierung von Schleswig-Holstein und Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) die weltweit geschätzte digitale Infrastruktur von Karlsruhe ab dem 14. Januar 2019 nutzen werden, um die etwa 429000 Papier-Steuererklärungen aus dem Norden für jährlich 1,86 Millionen Euro nach Karlsruhe zu transportieren und dort einscannen zu lassen. Wir freuen uns immer, wenn in die Region Karlsruhe Aufträge kommen und Arbeitsplätze dadurch gesichert werden.

Trotzdem stelle ich die Frage, ob es nicht nachhaltiger ist, wenn sich Schleswig-Holstein selbst oder in Kooperation mit anderen norddeutschen Bundesländern ein eigenes oder gemeinsames Scann-Zentrum leistet. Denn die Einrichtung eines Landes-Scan-Zentrums wird nach einem Bericht der Kieler Nachrichten nur mit jährlich 2,22 Millionen Euro zu Buche schlagen. Der permanente Transport von Steuerakten-Kisten mit einer Laufleistung von insgesamt rund 1600 Kilometern pro Kiste ist logistisch und ökologisch fragwürdig. Hochleistungsscanner kann man auch in Schleswig-Holstein aufstellen und gerne mit regenerativen Energien betreiben. Ich bin sicher, dass verschiedene Unternehmen aus Baden-Württemberg dabei gerne beratend zur Seite stehen.“ (Collage mit Piaxabay.com)

250 Michelin-Arbeitsplätze wandern nach Frankfurt ab – Armutszeugnis für Frank Mentrup

Nun zieht Michelin doch mit 250 Arbeitsplätzen von #karlsruhe nach #frankfurt. Das ist nicht nur ein Alarmsignal für die Region Karlsruhe. Das ist auch ein absolutes Armutszeugnis für den Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (SPD), der vor zwei Tagen auf meiner Facebook-Seite die Abwanderung der Arbeitsplätze zu relativieren versuchte (siehe Screen) und meine Kritik an seiner für Karlsruhe und die Region problematischen Arbeit (wie immer) persönlich nahm. Es reicht aber nicht, permanent im Leben beleidigt zu sein. Ich erwarte nun, dass sich die Stadt Karlsruhe mit Michelin zusammensetzt und die offenkundigen Standortprobleme angeht – zumal die Karlsruher Reifen-Produktion via LKW nach Landau gebracht wird (fehlende Zweite Rheinbrücke). Erschreckend ist übrigens auch, dass ich in enger Abstimmung mit Michael Theurer MdB der einzige Abgeordnete und Politiker aus der Region Karlsruhe bin, der die Verlagerung der Michelin-Zentrale nach Frankfurt thematisiert und die schwierigen Standortfaktoren (Verkehrs-Infrastruktur) benannt hat, wie heute auch die bnn.de / Badische Neueste Nachrichten im Wirtschaftsteil feststellt. CJ