Eröffnung des CAIT in Karlsruhe

CENTER FOR ARTIFICIAL INTELLIGENCE TALENTS: FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung besuchte das CAIT des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei dessen Eröffnung Ende Juli 2019 in der Karlsruher Kriegsstraße. Treffen u.a. mit Prof. Dr. Dr.-Ing. Dr. h. c. Jivka Ovtcharova und Michael Grethler (Leiter Industrie 4.0 Testumgebung) vom Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI).

Artificial intelligence needs thought leaders and drivers -talents with the ability of networked thinking, with an eye for the big picture. CAIT stands for seamlessly translating digital thinking into everyday skills and professional skills -fast, pragmatic, action-oriented. TJ

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung zu Gast bei Sulzfelder Pottiez GmbH

Mittelständischer Familienbetrieb ist auf den Feldern Werkzeugbau und Stanzerei tätig

Werkzeugbau und Stanzerei der Pottiez GmbH besichtigten Ende Juli (von links) Kai Brumm, Wahlkreisreferent bei Dr. Jung MdB, Geschäftsführer Lars Kölle, Sulzfelds Bürgermeisterin Sarina Pfründer, Christian Jung MdB und Geschäftsführerin Katja Pottiez-Kölle (Fotos: SWe, Team Jung).

Sulzfeld (KBr). Gemeinsam mit Bürgermeisterin Sarina Pfründer machte sich der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) Ende Juli 2019 ein Bild von den Fertigungsabläufen bei der Pottiez GmbH. „Mit seinem Hauptsitz in Sulzfeld gehört der Familienbetrieb zweifellos zu jenen mittelständischen Unternehmen, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft ausmachen.

Begehung der FDP zum umstrittenen „Windpark Lußhardt“

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung hält zehn große Windkraftanlagen in Lußhardt-Waldgebiet für „äußerst problematisch“

Öffentliche Begehung der FDP zum umstrittenen „Windpark Lußhardt“: Über 100 Bürgerinnen und Bürger informierten sich im Wald zwischen Waghäusel, Kronau, Bad Schönborn und St. Leon-Rot über die geplanten zehn bis zu 240 Meter hohen Windkraftanlagen. (Fotos: IR)

Kronau/Waghäusel. Über 100 Bürgerinnen und Bürger kamen am Samstag zu einer Begehung der Freien Demokraten in den Lußhardt-Wald zwischen Kronau und Waghäusel, um sich vor Ort über den dort geplanten und umstrittenen Windpark zu informieren. Mit dabei waren u.a. FDP-Kreisvorsitzender Heiko Zahn, FDP-Bundestagsabgeordneter und Regionalverbandsmitglied Christian Jung (Karlsruhe-Land) sowie Bürgermeister und Kreisrat Frank Burkard (Kronau). Neben der Bürgerinitiative „Gegenwind Lußhardt“ hatten auch die CDU Kronau und die FDP St. Leon-Rot zur Beteiligung der Bürger an der Begehung aufgerufen und waren mit Vorstandsmitgliedern und kommunalen Mandatsträgern vor Ort.

„Für uns als Freie Demokraten ist es wichtig, regenative Energien und auch die Windkraft dort zu fördern, wo sie sinnvoll sind und es eine Harmonie zwischen Ökologie und Ökonomie geben kann“, sagte Bundestagsabgeordneter Christian Jung zu Beginn der Begehung. „Massive Bauchschmerzen habe ich aber, wenn sehr hohe bis zu 240 Meter hohe Monster-Windkraftanlagen in ökologisch sensiblen Waldgebieten unter dem Einsatz von unglaublich viel Beton eingebaut werden sollen und es in dem Gebiet nur sehr wenig Wind gibt. Das ist äußerst problematisch und schon gar nicht umweltfreundlich.“

Kronaus Bürgermeister Frank Burkard (CDU) berichtete von der Absicht der Gemeinden Bad Schönborn und Kronau, im Flächennutzungsplan eine Höhenbegrenzung für Windkraftanlagen von 140 Metern festzulegen. Durch die Planungsvorgaben der baden-württembergischen Landesregierung für die Windkraft sei eine „Verhinderungsplanung“ ausgeschlossen. Burkard zeigte sich jedoch enttäuscht über die intransparente Kommunikation des Unternehmens, welches den „Windpark Lußhardt“ betreiben wolle und seine Kommune und die Bürger bislang nicht hinreichend in die Planung eingebunden habe.

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Moosalbtalstrecke wird sicherer

Verkehrslösung für den gefährlichen Kreuzungsbereich „Schöllbronner Mühle“ in Sicht. Landkreisverwaltung reagiert positiv auf Schreiben von FDP-Politikern.

Marxzell / Ettlingen. Der Unfallschwerpunkt „Schöllbronner Mühle“ an der Moosalbtalstrecke (Einmündungsbereich Kreisstraße 3553 und 3554) könnte schon bald der Vergangenheit angehören. In einem Brief hatten sich der FDP-Bundestagabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land) und Gemeinderat Dietmar Ertmann von der FDP / Liberalen Liste Marxzell zuletzt an Landrat Dr. Christoph Schnaudigel gewandt und den zügigen Umbau der gefährlichen Kreuzung in einen Kreisverkehr gefordert. Mit Erfolg, wie der Kreischef nun in seinem Antwortschreiben bestätigte. Nach Aussage des Landrats, sei das Amt für Straßen bereits mit den Vorplanungen beschäftigt. Am 17. Oktober 2019 entscheidet der Ausschuss für Umwelt und Technik des Kreistages über die Realisierung des Projekts.

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