Unterstützung für Christian Völker

Verkehr, Zweite Rheinbrücke, Standortfaktoren, Wohnen: Unterstützung für den FDP-Stadtbürgermeisterkandidaten Christian Völker bei einer gelungenen und kurzweiligen Veranstaltung in Hagenbach in der Pfalz (Kreis Germersheim) durch den badischen Nachbar-Bundestagsabgeordneten Christian Jung (Karlsruhe-Land). TJ

Herzlichen Dank an Armin Serwani und sein Team von der FDP Stuttgart für die Organisation der Demonstration gegen das unverhältnismäßige Diesel-Fahrverbot am 9. Februar 2019 auf dem Stuttgarter Schlossplatz. An der Kundgebung beteiligten sich auch die Freien Wähler und die regionale CDU. Ich war dabei als einfacher Demonstrant dabei, obwohl ich mich nach den tollen und deutlichen Reden von Hans-Ulrich Rülke, Gabriele Reich-Gutjahr und Judith Skudelny mehrmals über den scheinheiligen CDU-Bundestagsabgeordneten Joachim Pfeiffer aufregte und ihn mit Zwischenrufen aufforderte, dass die „CDU nun endlich die Landesregierung mit den Grünen sofort beenden“ solle. Mittlerweile habe ich mich wieder beruhigt. 😉 CJ

Klagen gegen grün-schwarze Landesregierung zur Rettung des Naturschutzgebietes Elisabethenwört vorbereiten

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung unterstützt Bürgermeisterin Ute Göbelbecker (l.) und Bürgermeister Stefan Martus weiter bei ihrem Einsatz für einen gesteuerten Polder für das Naturschutzgebiet Elisabethenwört. Das Foto entstand 2018 bei einer Veranstaltung der Gemeinde Dettenheim in Rußheim. (Foto: Maximilian Scheu)

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung (Karlsruhe-Land) sagte am Sonntag (10.2.2019) in Bruchsal zu den Äußerungen der Grünen-Landtagsabgeordneten Andrea Schwarz (Bretten) in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 9.2.2019 „Der Polder ist keine Alternative“:

„Bei den aktuellen Äußerungen der Grünen-Landtagsabgeordneten Andrea Schwarz zur Zukunft des Naturschutzgebietes Elisabthenwört frage ich mich:

Haben wir es hier mit einer bewussten Desinformation der Abgeordneten in Absprache mit dem Grünen-Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann oder einfach nur mit ökologischer und naturschutzrechtlicher Unkenntnis zu tun?

Warum hat Andrea Schwarz in den vergangenen Monaten nicht den Dialog mit den von den geplanten unkontrollierten Flutungen, die sie als „ökologisch“ bezeichnet, im Naturschutzgebiet Elisabethenwört betroffenen Kommunen Dettenheim, Philippsburg und Germersheim gesucht, mit den Bürgermeistern in ihrem Wahlkreis gesprochen und an Vor-Ort-Terminen teilgenommen?

Warum bezeichnet die Grünen-Abgeordnete die Argumente der Bürgerinitiativen, der Gemeinderäte und besonders von Bürgermeisterin Ute Göbelbecker (Dettenheim) und Bürgermeister Stefan Martus (Philippsburg) für einen gesteuerten Polder als „falsche Tatsachen“ und warum wirft Andrea Schwarz den Bürgermeistern eine Gefährdung des „sozialen Friedens“ vor?

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Praktikumsbericht von Jonathan Wippel:

Zwei Wochen Praktikum im Abgeordnetenbüro von Christian Jung MdB liegen jetzt hinter mir. Zwei Wochen, in denen ich tiefe Einblicke in die Arbeitsweise der deutschen Legislative bekam.

Christian Jung ist Abgeordneter für den Wahlkreis Karlsruhe-Land und beschäftigt sich vorranging mit Themen im Bereich Verkehr und digitale Infrastruktur. Ein Bereich, der gerade aktuell häufig die Medien dominiert. Die Diskussion um ein generelles Tempolimit ist wieder aufgekommen, die Stickoxid-Grenzwerte werden diskutiert und ein mögliches Fahrverbot von Dieselautos steht zur Debatte. Und auch die Deutsche Bahn befindet sich in einer Krise. Hohe Schulden und dringend benötige Investitionen in das Schienennetz setzen die DB zunehmend unter Druck.

Schon alleine durch diese Auflistung wird klar, wie anspruchsvoll und vielfältig die Arbeit eines Abgeordneten und seines Teams wirklich ist. Man muss in einem unfassbar breiten Spektrum top informiert sein und sich in Gremien und Ausschüssen an der Lösungsfindung für aktuelle Probleme beteiligen. Das Empfangen von Besuchergruppen stellt immer eine willkommene Abwechslung dar. Außerdem darf man den Wahlkreis nicht vernachlässigen und muss die Bürger regelmäßig informieren.

Christian Jung besucht Rastatter Landrat Jürgen Bäuerle

Bei einem informativen Austausch im Landratsamt Rastatt Anfang Februar stelle Landrat Jürgen Bäuerle gemeinsam mit Dezernatsleiter Claus Haberecht das neu ausgearbeitete Mobilitätskonzept für den Landkreis vor. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung sowie der FDP-Kreisvorsitzende Lutz Jäckel lobten den „ganzheitlichen“ Ansatz des Verkehrskonzeptes.

So wurden bei dem Konzept alle Verkehrsträger, besonders auch in Kombination, auf Optimierungsbedarf untersucht. Mit ansässigen Betrieben wurde ein Dialog geführt, wo man Zugangswege noch verbessern kann. Die daraus resultierende Prioritätensetzung soll nun als Leitfaden dienen und konsequent abgearbeitet werden. Besondere Knackpunkte sind die Anbindung des Baden-Airparks, Lückenschlüsse in Bundes- und Landesstraßen und die Schaffung von besseren Verknüpfungsangeboten zwischen Bahn und der sogenannten letzten Meile, beispielsweise durch Leihräder und Park-and-Ride Parklätze an Bahnhöfen. Landrat Bäuerle verwies auf die langen Verfahrenswege und bedauerte, dass man gerade bei verkehrlichen Infrastrukturmaßnahmen nur mühsam vorankomme.