FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung freut sich über Bundeszuschüsse für Hallen in Bretten-Neibsheim und Stutensee-Staffort

Falsche Informationen von CDU-Bundestagsabgeordneten Axel Fischer zur Abstimmung im Haushaltsausschuss

Bretten/Stutensee. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land) freut sich über die Freigabe von Bundesmitteln durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages für die Sanierung und Erweiterung der Talbachhalle in Bretten-Neibsheim und den Neubau der Mehrzweckhalle in Stutensee-Staffort. Nach Mitteilung des Liberalen versuchte der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Fischer am Mittwoch „auf unparlamentarische Weise fälschlich zu behaupten“, die Freien Demokraten hätten gegen die Aufnahme der beiden Hallen in Neibsheim und Staffort in das Bundesprogramm gestimmt.

JUNG: Der Bundestag muss dringend verkleinert werden – Verhalten von Bundestagskollegen Axel Fischer ist nicht akzeptabel

Sitzen bald 800 Abgeordnete im Plenum? (Foto:TJ)

Karlsruhe/Berlin. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land) sagte zum Scheitern einer Wahlrechtsreform zur Verkleinerung des Deutschen Bundestages und den jüngsten Äußerungen seines Bundestagskollegen Axel Fischer am Freitag (5.4.2019) in Berlin:

„Die Freien Demokraten setzen sich seit der Bundestagswahl 2017 für eine Verkleinerung der Bundestages ein. Unser Parlamentarischer Geschäftsführer Dr. Stefan Ruppert hat seitdem unentwegt versucht, eine pragmatische Lösung herbeizuführen und ein gutes Ergebnis zu erreichen. Aus machtpolitischen Motiven der CDU/CSU scheitert nun die Wahlrechtsreform, die innerhalb der Union besonders von meinem Abgeordnetenkollegen Axel Fischer torpediert wurde. Mit seinen Vorschlägen für mehr Bundestagswahlkreise nimmt Fischer in Kauf, dass der Bundestag bald über 800 Mitglieder hat. Seine Begründung für zusätzliche Bundestagswahlkreise mit der ‚größeren Bürgernähe zwischen Bürgern und Abgeordneten‘ haben wir wegen seines persönlichen Einsatzes als Abgeordneter in den vergangenen Jahren mit Humor zur Kenntnis genommen. Bundestagsmandate dürfen keine Erbhöfe oder persönliche Geschäftsmodelle zur individuellen Existenzsicherung sein.“

Freie Demokraten setzen sich für Chancengerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen ein


FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung bedauert ablehnende Haltung von regionalen SPD- und CDU-Bundestagsabgeordneten für die Verbesserung der Bildungschancen von Kindern aus armen Haushalten

Ettlingen/Rastatt. Die SPD-Bundestagsabgeordneten Gabriele Katzmarek (Rastatt/Baden-Baden) und Katja Mast (Pforzheim/Enzkreis) sowie die CDU-Bundestagsabgeordneten Axel Fischer (Karlsruhe-Land), Olav Gutting (Bruchsal/Schwetzingen), Gunther Krichbaum (Enzkreis/Pforzheim) und Kai Whittaker (Rastatt/Baden-Baden) haben heute (Freitag, 23.11.2018) im Bundestag in einer namentlichen Abstimmung die Verbesserung der Bildungschancen von Kindern aus armen Haushalten abgelehnt. Die FDP hatte eine Erhöhung der Mittel des Bildungs- und Teilhabepaketes zum 1. Januar 2019 gefordert. „Gerade Kinder aus benachteiligten Elternhäusern brauchen die Solidarität der Gesellschaft. Damit sich Armut nicht vererbt, müssen wir alle Anstrengungen auf die Bildungschancen der Kinder verwenden. Kein Kind darf auf dem Weg zum Schulabschluss verloren gehen“, sagte FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung (Karlsruhe-Land) enttäuscht nach der Abstimmung. Jährlich 53.000 Schulabbrecher sind für den FDP-Politiker „deutlich zu viel.“ Eine vorausschauende und nachhaltige Sozialpolitik müsse am Bildungserfolg der Kinder und Jugendlichen ansetzen. „Freie Demokraten setzen sich für Chancengerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen ein“ weiterlesen

„Antwort der Bundesregierung zu A8-Lärmschutz für Mutschelbach komplett unzufriedenstellend“

FDP-Bundestagsabgeordneter Dr. Christian Jung erstaunt über unpräzise Antworten des bisherigen Verkehr-Staatssekretärs Norbert Barthle


Bildunterschrift: FDP-Bundestagsabgeordneter Dr. Christian Jung (l.) und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP/DVP-Landtagsfraktion Jochen Haußmann MdL (Mitte) kämpfen weiter für einen besseren A8-Lärmschutz für die vom Geräuschpegel geplagte Bevölkerung von Mutschelbach. (Foto: TJ)

Berlin/Karlsbad-Mutschelbach. Als „unpräzise und komplett unzufriedenstellend“ hat FDP-Bundestagsabgeordneter Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) am Donnerstag in Berlin die Antwort der Bundesregierung auf zwei detaillierte Fragen zum fehlenden A8-Lärmschutz rund um und auf der Bocksbachtalbrücke bei Mutschelbach bezeichnet. Christian Jung wollte wissen, ob sich der Bund vorstellen könne, nach dem nachträglichen Einbau von Lärmschutzmaßnahmen bei den Zufahrtswegen zur A8 mit Kosten von rund 550000 Euro nun auch noch den fehlenden Lärmschutz mit geschätzten Kosten von 750000 Euro herzustellen. Der FDP-Politiker erfragte zudem, ob die fehlenden Lärmschutzmaßnahmen zusammen mit dem Bau einer geplanten Wildtier-Grünbrücke oberhalb von Mutschelbach über die Autobahn A8 mit Kosten von 7,2 Millionen Euro finanziell verwirklicht und abgerechnet werden könnten (Schriftliche Fragen an die Bundesregierung 263/264, Februar 2018). „„Antwort der Bundesregierung zu A8-Lärmschutz für Mutschelbach komplett unzufriedenstellend““ weiterlesen