Insufficient frequencies: are theatre productions and trade fairs at risk of being cancelled?

Member of the German Bundestag for the FDP Christian Jung visited the cultural and creative industries in Karlsruhe / Politicians are not yet up to speed with many details regarding insufficient frequencies for wireless microphones

Member of the Bundestag for the FDP Christian Jung (centre) was briefed on the sound technology at the Badisches Staatstheater in Karlsruhe. Productions are performed at this theatre using wireless microphones, whereas cable microphones are a thing of the past. (Photo: Maximilian Scheu)

Karlsruhe/Berlin. In December 2018, FDP Member of the Bundestag Christian Jung spent a day with representatives of the cultural and creative industries in Karlsruhe and the region to discuss the looming problems surrounding insufficient frequencies for wireless microphones. “The future use of 5G is on everyone’s lips,” said Jung, “but we shouldn’t only be dreaming about the distant future, but also be looking at 2019, because from then onwards there will be insufficient frequencies for wireless microphones being used everywhere in theatre and at trade fairs, and also in kindergartens for performances or in church services.”

Each individual device needs its own frequency in order to work. In the past, however, many suitable frequencies were auctioned off to mobile phone networks and are no longer available for wireless microphones. The affected institutions have to buy new equipment or, where possible, put contingency plans in place at considerable expense so that their performances or events are not disrupted. “This is a nightmare scenario not only for Karlsruhe, but for the whole of Germany,” said Christian Jung. The FDP politician claimed that the Federal Government was ignoring the problem. “What we need is not only an efficient mobile phone network, but also a functioning cultural landscape,” he added.

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Bundestagsabgeordneter Jung für gesteuerte Rheinpolder

Kommunen sollen Klagen vorbereiten:
Bundestagsabgeordneter Jung für gesteuerte Rheinpolder

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung unterstützt kritische Haltung von Bürgerinitiativen und Kommunen gegenüber der grün-schwarzen Landesregierung / Durchdachter Hochwasserschutz notwendig

Im Jahr 2018 war FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung (Karlsruhe-Land) mehrmals in Au am Rhein, Rheinstetten, Dettenheim und Philippsburg mit Vertretern von Bürgerinitiativen, Gemeinderäten, Kreisräten und den Bürgermeistern wegen des Rhein-Hochwasserschutzes unterwegs. Der FDP-Politiker setzt sich in Elisabethenwört und Bellenkopf/Rappenwört für gesteuerte Polder ein.

Dettenheim/Philippsburg/Rheinstetten. Der FDP-Bundestagsabgeordnete und Regionalrat Christian Jung (Karlsruhe-Land) unterstützt die kritische Haltung der Kommunen und Bürgerinitiativen zu den Plänen der grün-schwarzen Landesregierung zum zukünftigen Hochwasserschutz am Rhein. „Seit über vier Jahren engagiere ich mich bei diesem Thema und kann an Landesumweltminister Franz Untersteller von den Grünen nur noch appellieren, für einen durchdachten Umwelt- und Naturschutz in Elisabethenwört und Bellenkopf/Rappenwört auf gesteuerte Polder zu setzen und eine Umplanung vorzunehmen. Permanente unkontrollierte kontrollierte Flutungen bei jedem Hochwasser sind nicht ökologisch und würden einen sehr großen Schaden anrichten“, sagte Jung.

Der liberale Bundestagsabgeordnete unterstützt damit auch das aktuelle Schreiben der Gemeinde Dettenheim und von Bürgermeisterin Ute Göbelbecker an den Umweltminister. „Da es in den vergangenen Monaten rund um Au am Rhein, Rheinstetten, Dettenheim und Philippsburg sehr viel Nicht-Kommunikation von Seiten der Grünen besonders bei regionalen Abgeordneten mit den gewählten kommunalen Entscheidungsträgern gab, rate ich allen betroffenen Kommunen und Bürgerinitiativen, rechtliche Schritte gegen die Planungen vorzubereiten. Denn in den vorhandenen Naturschutzgebieten am Rhein gibt es nichts zu renaturieren, weshalb auch die Positionen der den Grünen nahestehenden Umweltverbände rätselhaft sind“, sagte Christian Jung. „Bundestagsabgeordneter Jung für gesteuerte Rheinpolder“ weiterlesen

YouTube-Video: Brandschutz bei Zügen Thema im Verkehrsausschuss

Auf Initiative der Bundestagsfraktion der Freien Demokraten wurde heute (12.12.2018) im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages endlich über den Brandschutz in ICE und Fernverkehrszügen gesprochen. Es wurde auch von Seiten der Deutschen Bahn bestätigt, dass es unterschiedliche Brandschutzstandards bei den ICE-Baureihen gibt. Wir fordern daher, alle Züge mit dem bestmöglichen Brandschutz auszustatten. Brandschutz müssen wir sehr ernst nehmen.

Verzögerungen bei Untersuchung der Bahn-Tunnelhavarie 2017 in Rastatt sind erschreckend

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung mahnt funktionierende Ausweichstrecken für die Rheintalbahn an. Der Berichterstatter der Freien Demokraten für Bahninfrastruktur erklärte dazu in Berlin (28.11.2018):

„Die Deutsche Bahn und der zuständige Bahn-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla haben den Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages nicht darüber informiert, dass die Bahn mit den Untersuchungsergebnissen zur Rastatter Tunnelhavarie von 2017 nicht vor Mitte 2019 rechnet. Das ist nicht nur eine schlechte Kommunikation, sondern ein weiterer Beweis für die erschreckenden Zustände im Vorstand der Deutschen Bahn. Die Deutsche Bahn und die Bundesregierung haben sich trotz mehrfacher Interventionen von mir nicht mit einer transparenten Aufarbeitung der Tunnelhavarie gewidmet und keine Entschädigung der von der 51-tägigen Streckensperrung der Rheintalbahn betroffenen Logistik-Unternehmen durchgeführt. Der volkswirtschaftliche Schaden der Tunnelhavarie liegt nach aktuellen Schätzungen deutlich über zwei Milliarden Euro. Auch deshalb wäre es wichtig gewesen, wenn die Deutsche Bahn und die Bundesregierung alles dafür tun würden, dass es für die Rheintalbahn funktionierende Ausweichstrecken gibt. Dazu hat die FDP-Bundestagsfraktion umfangreiche Detail-Vorschläge erarbeitet, da es nach meiner Analyse wegen der maroden Eisenbahn-Infrastruktur und weiterer Probleme bei der Deutschen Bahn nicht nur auf der Rheintalbahn sofort wieder zu Streckensperrungen kommen kann.“

Probleme mit nicht funktionsfähigen ICE sind nur die Spitze des Eisberges bei der Deutschen Bahn

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung zeigt sich von aufgedeckten Mängeln bei der Instandhaltung von ICE und fehlendem Personal nicht überrascht / Organisatorische und personelle Konsequenzen gefordert

Berlin. „Das Trauerspiel um die Deutsche Bahn und ihre vielfältigen Probleme ist nicht mehr zu ertragen“, sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung am Donnerstag vor der Klausurtagung des Aufsichtsrates der Deutschen Bahn in Berlin. Der Berichterstatter der Freien Demokraten für Bahninfrastruktur rief die Bundesregierung und Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) als Eigentümer der Bahn dazu auf, „nun organisatorisch und personell durchzugreifen.“ Denn die aktuell aufgedeckten Zahlen des ARD Magazin „Kontraste“, dass nach internen Bahn-Unterlagen nur 20 Prozent der ICE „voll funktionsfähig sind, ist lediglich die Spitze des Eisberges.“

Wenn es bei der Instandhaltung der ICE aus vielfältigen und personellen Gründen Probleme gebe, stelle sich grundsätzlich immer die Frage, ob dies auch „sicherheitsrelevant“ seien, sagte der FDP-Politiker. Dazu brauche man insgesamt ein besseres Krisenmanagement, zusätzliche Reservezüge und Bereitschafts-Lokführer, die nachts vor dem regulären Dienstbeginn die Züge richtig rangierten, damit es nicht zu den berüchtigten „umgekehrten Wagenreihungen“ komme. Diese führten dann alleine an jedem Bahnhof zu einem permanenten Chaos an den folgenden Bahnknoten, in den Zügen und zu massiven Verspätungen im Gesamtnetz, was sich ebenfalls negativ zum Beispiel auf die Güterzüge und Güterlogistik insgesamt auswirkte.
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