Wiederwahl Regionalverband

Herzlichen Dank für das Vertrauen! Der Kreistag des Landkreises Karlsruhe hat mich gestern für fünf Jahre erneut in die Versammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe) als Vertreter der Freien Demokraten FDP gewählt (Wahlperiode 2019-2024). Als Regionalrat und Bundestagsabgeordneter werde ich nun weiter auf verschiedenen Ebenen für die Interessen der Region Karlsruhe besonders bei der Infrastruktur- und Verkehrsplanung kämpfen. Das wichtigste Projekt dabei ist der Bau der Zweiten Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth. CJ

JUNG: Transitgipfel bringt nicht mehr als überfällige Versprechungen

Zu den Ergebnissen des Transitgipfels zwischen Österreich und Deutschland in Berlin, sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete und Verkehrspolitiker Christian Jung (Karlsruhe-Land), Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für Logistik und Güterverkehr, in Karlsruhe (25. Juli 2019):

„Das Ergebnis des heutigen Transitgipfels zwischen Österreich und Deutschland mündet nun in einem „Zehn-Punkte-Plan“. Hauptbestandteil soll sein, den Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Ein gutes Ziel, aber jetzt müssen Taten folgen. Es zeigt sich, dass ein einzelnes Gespräch nicht alles lösen kann. Deutschland lässt sich schon viel zu lange bitten, den Brenner-Nordzulauf auszubauen. Eine kurzfristige Entschärfung der Situation an der Grenze wird es wohl nicht geben, denn Tirol hält bedauerlicherweise an den sektoralen Fahrverboten und der Blockabfertigung bis auf weiteres festhält. Ein digitales LKW-Leitsystem auf den Zulaufstrecken soll den Verkehr ab 2021 dossieren.“

Jung: Politische Verantwortlichkeit klären, wenn Stuttgart21 teurer werden würde

Stuttgart/Berlin. Zu verschiedenen Presseberichten u.a. im „Handelsblatt“ zu möglichen Kostensteigerungen und Finanzrisiken beim Bahnprojekt Stuttgart21 sagte der baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete und Verkehrspolitiker Christian Jung (Karlsruhe-Land) am 22. Juli 2019 in Karlsruhe:

„In den vergangenen Monaten haben die Bundesregierung, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, die Deutsche Bahn, „Bahnchef“ Dr. Richard Lutz und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla auf zahlreiche offizielle Nachfragen auch von mir immer wieder herausgestellt, dass das Kostenvolumen für Stuttgart21 nicht überschritten werde. Wenn dies nicht stimmen und es innerhalb der Deutschen Bahn dazu interne Unterlagen geben sollte, müssen wir über die politische Verantwortlichkeit sprechen. Denn nach offiziellen Angaben werden die S21-Kosten zurzeit nicht überschritten! Falls es interne Unterlagen zu Kostensteigerungen geben sollte, müssen diese unverzüglich den Fachpolitikern des Verkehrsausschusses und des Haushaltsausschusses zugeleitet werden.“