Fréquences radio

Fréquences radio – les fréquences de la bande UHF comprises entre 470 et 694 MHz doivent rester à la disposition des utilisateurs d’équipements audio sans fil professionnels (PMSE) et de la radio !

Berlin/Karlsruhe. La motion « Préserver durablement la disponibilité des fréquences radio pour les médias et la culture » (document 19/11035 du Bundestag allemand) présentée au Bundestag allemand par le groupe parlementaire du Parti libéral-démocrate (FDP) sera examinée au plan technique en septembre 2019 par la commission des transports et des infrastructures numériques. Il y aura également à ce propos un échange avec les rapporteurs en commission le 24 septembre 2019. Christian Jung, député du FDP au Bundestag, a déclaré à ce propos le 7 août à Karlsruhe :

« Les musiciens, les acteurs et les membres d’autres professions du secteur de la création sont tributaires, dans leur travail de tous les jours, d’équipements audio sans fil professionnels. Ces équipements sont des outils importants de la chaîne de création de valeur dans les domaines de la radio et de la réalisation de programmes et d’événements spéciaux (Programme Making and Special Events – PMSE).

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Eröffnung des CAIT in Karlsruhe

CENTER FOR ARTIFICIAL INTELLIGENCE TALENTS: FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung besuchte das CAIT des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bei dessen Eröffnung Ende Juli 2019 in der Karlsruher Kriegsstraße. Treffen u.a. mit Prof. Dr. Dr.-Ing. Dr. h. c. Jivka Ovtcharova und Michael Grethler (Leiter Industrie 4.0 Testumgebung) vom Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI).

Artificial intelligence needs thought leaders and drivers -talents with the ability of networked thinking, with an eye for the big picture. CAIT stands for seamlessly translating digital thinking into everyday skills and professional skills -fast, pragmatic, action-oriented. TJ

Wiederwahl Regionalverband

Herzlichen Dank für das Vertrauen! Der Kreistag des Landkreises Karlsruhe hat mich gestern für fünf Jahre erneut in die Versammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein (Region Karlsruhe) als Vertreter der Freien Demokraten FDP gewählt (Wahlperiode 2019-2024). Als Regionalrat und Bundestagsabgeordneter werde ich nun weiter auf verschiedenen Ebenen für die Interessen der Region Karlsruhe besonders bei der Infrastruktur- und Verkehrsplanung kämpfen. Das wichtigste Projekt dabei ist der Bau der Zweiten Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth. CJ

JUNG: Bundesforschungsministerin Anja Karliczek kann Standortentscheidung für Batteriezellfabrik nicht strukturiert erklären

Ulm/Karlsruhe/Berlin. Nach einer Sondersitzung des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung mit Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) zu der umstrittenen Standortentscheidung für eine Batteriezellfabrik in Münster sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land) am Mittwoch in Berlin (24. Juli 2019):

„Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) konnte die inhaltlichen Beweggründe und internen Abläufe für die Standortentscheidung für eine Batteriezellfabrik in Münster nicht strukturiert erklären, wirkte nicht komplett vorbereitet und mit zunehmender Sitzung ohne Detailkenntnisse. Das ist für die baden-württembergischen Forschungsstandorte für die Batteriezellfabrik mit dem Hauptstandort in Ulm und in Kooperation mit Karlsruhe tragisch. Die Ministerin muss nun alle Unterlagen ihrer internen Kommunikation und die ihres Ministeriums in Bezug auf die Standortentscheidung offenlegen, um den weiter vorhandenen Verdacht auszuräumen, sie habe direkt oder indirekt aus persönlichen politischen Interessen Einfluss auf die Standortentscheidung genommen. Genaue Auswertungskriterien legte die Ministerin bei der Sitzung nicht vor. Es ist in diesem Zusammenhang eine Zumutung, wenn Frau Karliczek betont, dass es in Ulm durchaus sehr große Kompetenzen bei der Erforschung und Entwicklung leistungsfähiger Speichertechnologien und innovativer Forschung gebe.“

KIT ist nun Exzellenzuniversität

In der Region Karlsruhe freuen wir uns alle sehr, dass das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zur Exzellenzuniversität ausgewählt wurde und der umfangreiche Antrag „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft | Living the Change“ infolgedessen mit voller Kraft umgesetzt werden kann. Damit fördern Bund und Länder nun nach den beiden Exzellenzclustern auch dieses Konzept für die strategische Weiterentwicklung des KIT. Damit wird die Region Karlsruhe und Karlsruhe selbst national und international gestärkt. Wichtig ist mir in diesem Zusammenhang, dass wir uns nicht ausruhen und unsere an die Strukturen in Wirtschaft, Wissenschaft und in Bezug auf das zu erwartetende weitere Bevölkerungswachstum unsere Verkehrs-Infrastruktur in allen Bereichen optimieren und z.T. ausbauen (Zweite Rheinbrücke). Dazu habe ich in den vergangenen Jahren als Regionalrat und Bundestagsabgeordneter viele Vorschläge unterbreitet, die es nun gilt umzusetzen. CJ