Keine veraltete LKW-Oberleitungs-Teststrecke im Murgtal!

„Lasst uns mehr über Wasserstoff, Brennstoffzelle und neue Diesel-Motoren in der Mobilität und bei LKW sprechen!“ (Christian Jung)

Dieter Fahrner (r.) und Christian Jung bei der Diskussionsveranstaltung. (Foto: SW)

In Gaggenau (Landkreis Rastatt) fand am 3. September 2019 im Unimog-Museum eine sehr gut besuchte Informationsveranstaltung der Freien Demokraten mit FDP-Bundestagsabgeordneten und Regionalrat Christian Jung zur von der grün-schwarzen Landesregierung und von Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) geplanten LKW-Oberleitungs-Teststrecke im Murgtal statt. Bei der sachlichen Veranstaltung begründete Christian Jung seine ablehnende Haltung, über die regionale Presse ausführlich berichtete. Aber auch der sich selbst als Initiator des sogenannten „e-Highways“ bezeichnende Logistik-Unternehmer Dieter Fahrner konnte seine Position darlegen. TJ

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Deux ans après l’incident consécutif à la construction du tunnel de Rastatt

Deux ans après l’incident consécutif à la construction du tunnel de Rastatt, il n’y a toujours aucun itinéraire alternatif fonctionnel disponible sur l’axe rhénan !

À deux ans de l’incident survenu à hauteur du tunnel de Rastatt-Niederbühl (12 août 2017), le député FDP au Bundestag Christian Jung, rapporteur du groupe parlementaire FDP pour le plan fédéral des infrastructures de transport, la logistique et le transport de marchandises a fait la déclaration suivante, lundi (12 août 2019), à Karlsruhe :

« Il est extrêmement regrettable que, deux ans après l’incident du tunnel de Rastatt-Niederbühl en 2017, la Deutsche Bahn [société des chemins de fer allemands] et le gouvernement fédéral n’aient toujours pas réussi à mettre en place, ou du moins à planifier, des itinéraires alternatifs fonctionnels pour l’axe rhénan entre Mannheim et Bâle, qui est l’une des lignes européennes les plus importantes du transport de fret et du trafic passagers sur longues distances. Il ne s’est rien passé. Le constat est le même pour les entreprises du secteur de transport ferroviaire affectées par l’incident de Rastatt, qui n’ont toujours pas été dédommagées.

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Two years after the tunnel collapse near Rastatt

DB: Leading the next generation of rail freight (?) – Newcastle upon Thyne, August 2019.

Two years after the tunnel collapse near Rastatt – there are still no functioning diversionary routes available for the Rhine Valley Railway!

On 12 August 2019, the second anniversary of the tunnel collapse in Rastatt-Niederbühl, FDP Member of the Bundestag Christian Jung, who is rapporteur for his parliamentary group on freight transport and logistics and the Federal Transport Infrastructure Plan, made the following statement in Karlsruhe:

“It is extremely regrettable that, two years after the Rastatt-Niederbühl tunnel collapse in 2017, Deutsche Bahn and the Federal Government have not yet managed to make available – or at least plan – functioning diversionary routes for the Rhine Valley Railway between Mannheim and Basle, one of the most important European freight train and long-distance routes. Nothing has been done. The same applies regarding the railway logistics firms affected by the collapse, who have not yet been compensated.

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Zwei Jahre nach der Tunnelhavarie von Rastatt

JUNG: Immer noch keine funktionsfähigen Ausweichstrecken für die Rheintalbahn verfügbar!

Berlin/Rastatt/Karlsruhe. Zum zweiten Jahrestag des Tunnelhavarie in Rastatt-Niederbühl (12. August 2017) sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung, Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für Güterverkehr und Logistik und den Bundesverkehrswegeplan, am Montag (12. August 2019) in Karlsruhe:

„Es ist äußerst bedauerlich, dass es die Deutsche Bahn und die Bundesregierung zwei Jahre nach der Tunnelhavarie von Rastatt-Niederbühl 2017 bisher nicht geschafft haben, für die Rheintalbahn zwischen Mannheim und Basel als eine der wichtigsten europäischen Güterzug- und Fernverkehrsstrecken funktionierende Ausweichstrecken (Redundanzen) zur Verfügung zu stellen oder diese zumindest zu planen. Nichts ist geschehen. Dies gilt ebenso für die in Folge der Tunnelhavarie betroffenen und noch nicht entschädigten Logistik-Unternehmen im Bahnbereich.

Da hilft es wenig, wenn die beiden Rastatter Eisenbahn-Tunnel nun bis 2025 zu Ende gebaut werden oder ein ,internationales Handbuch‘ für die Abwicklung einer längeren Streckensperrung geschrieben wurde, wenn es keine funktionierenden und durchgängig elektrifizierten Ausweichstrecken über Stuttgart/Horb-Singen oder das Elsass gibt. Die Deutsche Bahn fühlt sich hier nicht zuständig, wie jüngst bei einer Veranstaltung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein deutlich wurde. Das ganze Vorgehen erinnert an den Wiederaufbau eines abgebrannten Hauses, in das aber kein Brandschutz eingebaut wird.

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Besuch aus dem Wahlkreis

BPA-Besuchergruppe (Foto: Deutscher Bundestag)

Drei Gruppen aus den Wahlkreisen Karlsruhe-Land, Rastatt, Ludwigsburg und Pforzheim-Enzkreis kamen auf Einladung des FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Jung zu Besuch in das politische Berlin. Die Besuchergruppen waren Schüler des Ellentalgymnasiums aus Bietigheim-Bissingen, Schüler der Gemeinschaftsschule Karlsbad sowie eine BPA-Besuchergruppe. Bezuschusste Gruppen, die auf Einladung eines Bundestagsabgeordneten in die Hauptstadt reisen, haben neben einem vielfältigen Programm, welches sich an politischen Gesichtspunkten orientiert, auch einen obligatorischen Besuch im Parlament und ein Gespräch mit dem Abgeordneten. Bei den Diskussionsrunden mit dem Verkehrspolitiker Jung standen viele tagesaktuelle Themen auf dem Plan. Sehr interessiert waren die Besucher an den Themen Infrastrukturprojekte im Großraum Karlsruhe, wie beispielsweise die Zweite Rheinbrücke in Karlsruhe, Lärmschutzmaßnahmen an Straßen und Bahnstrecken, Maut und Fahrverbote, Internetausbau, Klimapolitik und der Schaffung von Wohnraum.

Schülerinnen und Schüler des Ellentalgymnasiums in Bietigheim-Bissingen (Foto: TJ)

Ebenfalls obligatorisch im Besucher-Programm ist ein geführter Rundgang in der Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem ehemaligen Stasi-Gefängnis, enthalten. Dort berichten Zeitzeugen von dem Unrecht, das Ihnen während der DDR-Diktatur widerfahren ist.

Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Karlsbad (Foto: TJ)

Jeder Bundestagsabgeordnete hat mehrmals im Jahr die Möglichkeit, parteiübergreifend politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsfahrt nach Berlin einzuladen. Die Informationsreise wird vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung durchgeführt und finanziert. Das Programm variiert und wird in jedem Abgeordnetenbüro mit individuellen Schwerpunkten ausgearbeitet. Für Schulen besteht die Möglichkeit,  für Klassenfahrten nach Berlin  einen Zuschuss zu beantragen. Interessierte können sich an den FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Jung wenden. Kontaktdaten unter www.christian-jung.de. (TJ)